Stauden Taiwanesische Krötenlilien
Bei den in Gärten und Betrieben verbreiteten Krötenlilien handelt es sich in der Regel um Hybriden. Das ergaben Studien in der Heimat der Pflanzen und im Botanischen Garten Regensburg.
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Bei den in Gärten und Betrieben verbreiteten Krötenlilien handelt es sich in der Regel um Hybriden. Das ergaben Studien in der Heimat der Pflanzen und im Botanischen Garten Regensburg.
Osmanthus (Duftblüte) und Phillyrea (Steinlinde) erinnern etwas an Ilex. Sie sind nahe verwandte Gattungen aus der Familie der Ölbaumgewächse, die aufgrund ihrer begrenzten Winterhärte eine sorgfältige Standortwahl verlangen.
Sichtungsdelegierte der Internationalen Stauden-Union aus verschiedenen Ländern kürten fünf relativ neue Sorten zu ISU-Stauden.
Die trocken-heißen Gebiete Mittelasiens beherbergen eine Fülle verschiedener Zwiebelgewächse. Viele Arten sind in der Gartenkultur noch unbekannt.
Wer eine Birke in den Garten pflanzen will, muß sich das genau überlegen. Birken bringen eine Menge Probleme mit sich, außerdem gilt es, für den jeweiligen Standort die richtige Art oder Sorte zu finden.
Die Entdeckung neuer Arten mit bislang unbekannten Blütenmerkmalen oder kaum für möglich gehaltenen Dimensionen regt die Züchter zu neuen Kreuzungen mit gelegentlich überraschenden Ergebnissen an.
Seit rund 70 Jahren bemühen sich Züchter um Herbstenziane. Einige der alten Sorten sind noch immer in Kultur, aber interessante Neuheiten dominieren.
Die Strandgrasnelke (Armeria maritima) gilt als eine ganz „gewöhnliche“ Staude. Sortenunterschiede scheinen nicht groß, zeigen sich aber bei exakten Vergleichen. Änderungen im Sortiment sind zwar nicht gravierend, aber doch beachtenswert.
Untersuchungen am heimatlichen Standort in Italien zeigen, dass diese in Kultur unbekannte Art viele Qualitäten besitzt, die Anbau und Verwendung lohnen.
Die Strauchpfingstrosen aus der Untersektion Delavayanae sind durch das Fehlen eines Hüllkelches gekennzeichnet. In Kultur sind sie häufig unter falschen Namen zu finden.
In „Gartenpraxis“ Nr. 6 und 7/1998 wurden Pflanzpläne für gemischte Hecken auf sonnigtrockenen und feuchten, eher alkalischen Böden vorgestellt. Im letzten Teil unserer Serie über die Verwendung von Füllsträuchern folgt ein Beispiel für saure Böden.
Carpinus betulus ist bekannt als ein relativ unproblematisches Gehölz. Es überrascht durch die große Formenvielvalt der Sorten und Arten, die zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet.
Mit seinen aufrechten Blütenständen und den großen gelben Einzelblüten ist Cytisus battandieri aus Marokko ein sehr attraktiver Vertreter seiner Gattung. Erste Erfahrungen lassen vermuten, daß er zumindest im Weinbauklima auch in Mitteleuropa winterhart ist.
In „Gartenpraxis“ Nr. 6/1998 begann unsere Serie über die meist vernachlässigte Gruppe der Füll- oder Decksträucher mit einem Pflanzplan für einen Standort mit kalkhaltigem, durchlässigem Lehmboden. Hier nun ein Beispiel für frische bis mäßig feuchte Böden.
Moderne Gazaniensorten sind verwendungsfreundlicher geworden. Sie bleiben kompakt und machen auch im Kübel eine gute Figur. Und ihre Blüten bleiben länger „wach“!
Der Name dieses in China entdeckten Gehölzes verweist auf die Verwandtschaft zum Gewürzstrauch. Inzwischen liegen Erfahrungen mit der Winterhärte in Europa vor.
Neben der bekannten Jakobsleiter finden sich nur selten Vertreter dieser Gattung in unseren Gärten. Welche weiteren Arten und Sorten Aufmerksamkeit verdienen, beschreibt dieser Beitrag.
Trotz der großen Sortenvielfalt bei den hohen Bartiris sollten die ursprünglichen „Arten“ nicht in Vergessenheit geraten. In Wildstaudenpflanzungen, Steinanlagen und Bauerngärten finden sie geeignete Plätze.
Neben Berberis thunbergii umfaßt das Strauchsortiment nicht viele laubabwerfende Arten oder Sorten dieser Gattung. Dabei hält besonders die ostasiatische Flora ein reiches Angebot bereit.
In diesem Heft beginnt eine Folge über die Verwendung von Füllsträuchern, jenen nicht besonders auffälligen Gehölzen, die innerhalb einer Hecke wichtige Aufgaben übernehmen. Wir beginnen mit einem Pflanzbeispiel für sonnige, eher trockene Standorte.
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