Gehölze ISU-Awards 2006
Drei Staudenneuheiten erhielten in diesem Jahr die begehrte Auszeichnung der Internationalen Stauden-Union. Durch ihre besondere Blüten- oder Blattverfärbung ergeben sie interessante Kombinationspartner in der Rabatte.
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Drei Staudenneuheiten erhielten in diesem Jahr die begehrte Auszeichnung der Internationalen Stauden-Union. Durch ihre besondere Blüten- oder Blattverfärbung ergeben sie interessante Kombinationspartner in der Rabatte.
Wegen ihrer Blütezeit und der bemerkenswerten Reichblütigkeit zählen die Herbst-Anemonen zu den wichtigsten spätblühenden Gartenstauden. Mehr als ein Drittel aller handelsüblichen Sorten erhielt bei der jüngsten Sichtung das Prädikat „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“.
Der Name Tiger-Lilie leitet sich von der botanischen Bezeichnung Lilium tigrinum ab, obwohl die jetzt gültige Bezeichnung der Art L. lancifolium ist. Es sind preiswert zu bekommende und leicht zu kultivierende Lilien, die sich gut vermehren lassen und wenig Probleme bereiten.
Ein unerwünschter Eindringling macht sich besonders in Ziergrasbeständen breit und lässt sich nur mühsam bekämpfen. Er verbreitet sich durch Samen und Ausläufer und besitzt das Potenzial, als Neophyt in Europa zu einem ständigen Gast zu werden. Deshalb ist er zur Kultur nicht zu empfehlen.
Selbst im kleinen Hausgarten sollten Bäume nicht fehlen – vorausgesetzt, es handelt sich um Kleinbäume, die in den kleinen Raum passen. Geschickte Platzierung und Gruppierung beeinflussen die gestalterische Wirkung.
Nach der Beschreibung der Wildarten in Gp Nr. 11/2006 folgt hier ein Überblick über die züchterische Entwicklung. Inzwischen findet sich in den Baumschulen eine stattliche Anzahl von Kalmialatifolia- Sorten.
Seit einigen Jahren werden die vielen verschiedenen Arten und Sorten der Gattung Hebe im Fachhandel häufiger angeboten. Leider mangelt es noch an Erfahrungen mit vielen dieser Pflanzen. Die Sichtung eines Sortiments in Dresden-Pillnitz ließ deutliche Unterschiede in der Frosthärte erkennen.
Die spezifischen Ansprüche der Frauenschuhorchideen machen es nicht leicht, sie erfolgreich im Garten zu kultivieren. Eine inzwischen stattliche Zahl an Hybriden hat sich als deutlich robuster erwiesen. Und deren Zahl wächst ständig.
Einige Gräsergattungen aus der Hochgrasprärie wie Panicum, Sorghastrum und Spartina gehören schon seit vielen Jahren zum Sortiment der Staudengärtnereien und unserer Gärten. Neu entdeckt und populär wurden die Präriegräser allerdings erst durch die großzügige Verwendung durch Wolfgang Oehme und...
Kalmien gelten als schwierig – völlig zu Unrecht. Die Pflege im Garten und Park ist problemloser als die vieler Rhododendren. Kalmien sind sehr gut winterhart und werden kaum von Schädlingen und Krankheiten befallen. In diesem Beitrag stellen wir die züchterisch unbearbeiteten Arten vor.
Trotz ihres attraktiven „beweglichen“ Laubs sind Zitter-Pappeln, auch Espen oder Aspen genannt, keine typischen Gartenpflanzen. Das liegt an unerwünschten Eigenschaften wie der Bildung von Wurzelausläufern. Bemerkenswert ist die Anspruchslosigkeit.
Regelmäßig informiert „Gartenpraxis“ über neu eingeführte oder gezüchtete Einjährige, Stauden und Gehölze für den Garten. Die Neuheitenflut macht nicht vor dem Indoor-Bereich halt. Viele neue Zimmerpflanzen überleben nicht mal ein Jahr und geraten schnell wieder in Vergessenheit. Hier eine Auswahl...
Die vier hier vorgestellten Stauden sind dem Kenner zwar vertraut, dennoch haben sie keine große Verbreitung gefunden. Die hier geschilderten Kulturerfahrungen sind daher selten.
Die Auslesen von Jovibarba heuffelii stellen dank ihrer Formenvielfalt begehrte Sammelobjekte dar. Die Rosetten präsentieren sich in allen Schattierungen von Grün, Rot, Violett und Gelb bis hin zu bläulichen Tönen. Dazu bleiben sie im Steingarten oder im Trog ganzjährig attraktiv.
In den Niederlanden wurde ein großes Eibensortiment gesichtet und auf seinen Gartenwert beurteilt. Nützlich ist die Unterteilung aller Sorten in Gruppen, die sich an der Wuchsform orientieren und damit klare Hinweise zur richtigen Verwendung geben.
Viele Besucher der Pillnitzer Versuchsanlage für Großstrauchrosen wundern sich darüber, zu welch stattlichen Exemplaren die Sträucher herangewachsen sind und dass sie Blätter tragen, die kaum Pilzkrankheiten erkennen lassen. Die Antwort ist einfach: Statt zu spritzen, werden widerstandsfähige,...
Eine dichte weiße Bedornung lässt einige Taxa aus der Gattung Mammillaria weiß erscheinen. Diese „weißen Mammillarien“ sind attraktiv und bei Sammlern sehr begehrt. Der Beitrag beschreibt empfehlenswerte Arten und die erfolgreiche Kultur.
Zu den noch wenig bekannten Kübelpflanzen zählen Carpenteria californica und Choisya ternata Beide entwickeln sich zu dekorativen immergrünen und bisweilen ausladenden Sträuchern, die angenehm duftende Blüten tragen. Nicht sicher winterhart, eignen sie sich hervorragend für das Kalthaus und den...
Das Prädikat ADR-Rose macht dem Verwender deutlich, dass es sich um eine Rosensorte handelt, die sich bei Prüfungen an mehreren Standorten gut bewährt hat. In Veitshöchheim soll zudem eine Empfehlungsliste guter Gartenrosen entstehen. Zuvor hatten die Züchter selbst die Möglichkeit, die...
Von einem Bodendecker erhofft man sich die möglichst rasche Bildung einer grünen Vegetationsdecke. Der Irische Efeu macht dies so vehement, dass er in den USA zu einem Problem geworden ist. Die Verwechslung mit dem harmlosen Englischen Efeu kompliziert die Verwendung.
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