Kübelpflanzen Der kleine Melonenbaum aus den Anden
Berg-Papayas stammen aus den Höhenlagen der Anden. Sie tolerieren deshalb auch einen kühlen Sommer und sind als Kübelpflanzen empfehlenswerter als die populären Melonenbäume (Carica papaya).
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Berg-Papayas stammen aus den Höhenlagen der Anden. Sie tolerieren deshalb auch einen kühlen Sommer und sind als Kübelpflanzen empfehlenswerter als die populären Melonenbäume (Carica papaya).
es gibt Pflanzen, die widersetzen sich allen Kulturbemühungen und wollen einfach nicht im heimischen Garten gedeihen und blühen. scilla peruviana ist so ein beispiel. ihre Ansprüche sind so speziell wie ihre anmutige erscheinung.
Die imposanten Mammutblätter Südamerikas zählen zu den spektakulärsten Großstauden. Ihre Schauwirkung entfalten sie besonders in weiträumigen Gartenarealen. Die mattenbildenden Verwandten hingegen versetzen den Betrachter in die Vogelperspektive. Ihr flächendeckender Wuchs und interessante...
Mit der Zahl der Sorten wächst die Vielfalt innerhalb der großen Gruppe der Asiatischen Lilienhybriden. Die Blütenformen variieren, Farbkontraste und Blütenzeichnung sorgen für eine außergewöhnliche Attraktivität.
Für die Gestaltung von Steppen-, Heide- und Farbgärten sind graulaubige Gehölze unentbehrlich. Ihre helle, silbrige Belaubung vermittelt den Eindruck von Licht, Sonne und Wärme.
Auch die inneren Werte müssen stimmen und die Fachleute der Jury überzeugen. Alljährlich finden europaweit Rosenprüfungen statt, bei denen Neuheiten nach festgelegten Kriterien bewertet werden. Der Titel „Goldene Rose von Baden-Baden“ gilt als wichtigste Auszeichnung in Deutschland.
Gp Nr. 5/2011 bot einen Überblick über jene Zierpflanzen aus der Familie der Windengewächse oder Convolvulaceae, die als Einjährige während der warmen Jahreszeit im Garten wachsen oder als ausdauernde Gewächse der kalten Jahreszeit trotzen. In diesem Heft folgen die mehrjährigen, aber nicht...
In Gp Nr. 7/2011 wurden der kuriose Namenswirrwarr innerhalb der Gattung Aruncus beschrieben sowie der einheimische Wald-Geißbart und seine Auslesen vorgestellt. An Bedeutung gewann die Gattung in jüngerer Zeit vor allem durch den Zwerg-Geißbart und dessen Hybriden.
Blättert man in Büchern und Katalogen, so findet man fast bei jeder Staudengattung panaschierte Formen mit andersfarbigen Blättern. Eine Ausnahme bilden die Doldenblütler (Apiaceae), wo dergleichen nur selten zu beobachten ist.
In China und Japan sind Bambusse Bestandteil der natürlichen Vegetation und ihre Verwendung in Gärten und Parks ist eine jahrhundertealte Tradition. Die unterschiedlichen Merkmale der Riesengräser und das resultierende gestalterische Potenzial werden bewusst eingesetzt: Die aufrechten, oftmals...
Kann ein Erblasser – in diesem Fall Sir Peter Smithers – ohne sein Wissen etwas vererben und ohne seinen Erben zu kennen? Er kann, wenn es um Pflanzen geht. Sir Peter, bei Pflanzenfreunden wegen seiner Sammlungen und Züchtungen im legendären Garten in Vico Morcote am Luganer See hoch geschätzt,...
Moderne Gladiolen mit ihren oft riesigen Blüten sind manchen Gartenfreunden zu wuchtig. sie bevorzugen die zierlichen, grazilen Blüten und finden diese entweder bei den sorten der Wildarten oder bei den klein- und miniaturblütigen Hybriden.
Der heimische Geißbart wird schon seit Jahrhunderten in Gärten kultiviert. Er ist eine vielseitig verwendbare, langlebige, im Frühsommer blühende Schattenstaude mit schwieriger nomenklatorischer Vergangenheit. Neue Sorten dehnen die Verwendung auch auf sonnigere Plätze aus, die Züchtung steckt...
Sommergrüne Nadelgehölze haben in der gärtnerischen Verwendung eine Nischenstellung. Dass die Kombination aus typischem Nadelgehölzhabitus und jahreszeitlichem Wandel durchaus eine Bereicherung sein kann, beweist die aus China stammende, bisher aber nur selten kultivierte Goldlärche.
Beim Betrachten alter Kataloge oder Bücher stellt man schnell fest, dass sich das Staudensortiment innerhalb weniger Dekaden deutlich verändert hat. Viele Sorten, die erfahrenen Staudengärtnern noch sehr vertraut waren, sind gänzlich verschwunden. Welche Ursache hat dieser Wandel? Macht es nicht...
Die Gattung Cardamine aus der Familie der Kreuzblütler umfasst 150 Arten und wird nach Schulz in 13 Sektionen unterteilt. Die Untergattung Dentaria stellt dabei die prächtigsten Vertreter innerhalb der Gattung und auch die dankbarsten in der Gartenkultur. Die Anzucht im Topf schätzen die Stauden...
Den südosteuropäischen Seidelbast Daphne blagayana sieht man selten in unseren Gärten. Was mag der Grund sein? Ist es die gewöhnungsbedürftige Wuchsform des am häufigsten angebotenen Typs? Wird die Art ökologisch falsch verwendet? Ist sie im Vergleich zu anderen niedrigwüchsigen Gehölzen nicht...
Die Lorbeer-Kirsche (Prunus laurocerasus) und deren Sorten sind keine unbekannten Gartengehölze. Im Zusammenhang mit der Klimaerwärmung werden sie in letzter Zeit auch in kühleren Regionen und vermehrt auch als Heckenpflanzen verwendet. Darüber hinaus wird das Sortiment laufend mit neuen Sorten...
Phyllostachys atrovaginata – Bambus des Jahres 2011 – zeichnet sich durch straff aufrechten, üppigen Wuchs und eine sehr große Widerstandsfähigkeit gegenüber tiefen Temperaturen aus. Die imposante Erscheinung verdient mehr Verbreitung, zumal sie auch der Nase etwas bieten kann.
Wer an Winden denkt, hat lästiges Unkraut oder zierende Kletterpflanzen vor Augen. Für den Garten hat die Familie weitaus mehr zu bieten, als der Fachhandel in der Regel bereithält. Es lohnt sich, auch nach den weniger verbreiteten Formen Ausschau zu halten, denn die trichterförmigen Blüten mit...
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