Gut kombiniert Pflanzenvielfalt im Romantischen Staudengarten
Im Park des Blühenden Barock in Ludwigsburg plante der Verein Perenne einen Schaugarten, der eine natürlich anmutende Staudenverwendung mit künstlerischem Ausdruck verbindet.
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Im Park des Blühenden Barock in Ludwigsburg plante der Verein Perenne einen Schaugarten, der eine natürlich anmutende Staudenverwendung mit künstlerischem Ausdruck verbindet.
Niederschlagswasser sollte nicht in der Kanalisation landen, sondern auf dem Grundstück versickern. Mit Hilfe von Teichen und Wasserläufen lässt sich das in einem Garten in sehr dekorativer Weise praktizieren.
Gartenteiche müssen fachgerecht gebaut werden, sollen sie auf Dauer dicht bleiben und keinen Verdruss bereiten. Aber was ist fachgerecht? An welchen Regeln sollen sich die Arbeiten orientieren?
Nach der Vorstellung der automatischen Bewässerung und Düngung mit Hilfe des Tropf-Blumat-Systems in „Gartenpraxis“ Nr. 3/2000 stellen wir nachfolgend eine weitere Möglichkeit vor, wie sich die Bewässerung von speziellen Balkonkästen automatisieren lässt. Dabei wird auf eine bei Dachgärten...
Natürliche Pflanzengesellschaften sollten im Garten nicht nachgeahmt, sondern gärtnerisch und künstlerisch interpretiert werden. Auf diese Weise entsteht aus der nordamerikanischen Hochgrasprärie eine faszinierende, übermannshohe Blumenwiese.
„Wir machen einen großen Garten“, dies war das erklärte Ziel bei der Anlage des Hausgartens in Stuttgart. Und genau darin lag auch die große Herausforderung, denn das gesamte Grundstück hat nur eine Größe von etwa 400 m2 und dazu noch eine extreme Hanglage.
Unter dem Begriff „Naturgarten“ vereinigen sich sehr unterschiedliche Gestaltungsansätze. Ein Blick auf die Pflanzenverwendung lässt die verschiedenen Konzepte deutlich werden.
Der neu entstandene Garten fügt sich organisch in die umgebende Landschaft, die er mit Hilfe von „Aussichtsfenstern“ zu integrieren versucht.
Der Garten des Dichters Hermann Allmers direkt am Deich zur Unterweser auf halbem Weg zwischen Bremen und Bremerhaven dokumentiert bedeutungsschwer die Bildungsbeflissenheit und das Selbstbewusstsein des Bürgertums vor 150 Jahren.
In den Lebensbereichen Gehölz und Gehölzrand finden zahlreiche Zwiebel- und Knollengewächse ideale Wachstumsbedingungen. Sie beleben diese Standorte und bringen schon früh im Jahr kräftige Farben.
25 Jahre „Gartenpraxis“ und das am Ende des Jahrtausends – vielleicht ein Anlass, über die Entwicklung der Gartenarchitektur in diesem Jahrhundert nachzudenken. Wenn sich auch häufig die Gartenarchitektur in größeren Anlagen artikuliert, ist doch der Hausgarten gut geeignet, Entwicklungslinien...
Gärten spiegeln die kulturelle Entwicklung ihrer Zeit. Ihr Aussehen und ihre Ausgestaltung entstehen nicht isoliert, sondern sind Folge gesellschaftlicher Prozesse. Die zeitgenössische Kunst gibt Hinweise, in welche Richtung sich die Gartenästhetik bewegen könnte.
Nicht Pflanzenvielfalt, sondern eine pragmatische, dabei räumliche Spannung erzeugende Planung kennzeichnen einen Hausgarten, der den Ansprüchen der Bewohner in optimaler Weise gerecht wird.
I der Natur erfolgt von Pioniergesellschaften ausgehend, die unbewachsene Flächen besiedeln, eine Entwicklung über verschiedene Stadien bis zu Schlussgesellschaften. Für jedes Stadium sind spezielle Pflanzenarten charakteristisch. Die Beachtung dieser Entwicklung ist auch im Garten bei der Anlage...
In der Nachbarschaft von Gehölzen finden zahlreiche Stauden ihren naturgemäßen Standort. Im Garten variieren die Bedingungen kleinräumig sehr stark, was eine sensible Pflanzenwahl erfordert.Der Beitrag beschreibt 20-jährige Beobachtungen.
Wer erwartet im kalten Alaska hoch im Norden des amerikanischen Kontinents blühende Gärten? Zwar wächst nicht das ganze bekannte Gartenrepertoire in der kurzen Vegetationsperiode, aber manches besonders gut.
Die „Temporären Gärten“ der Berliner Gartenarchitekten entsprechen nicht dem üblichen Bild eines Gartens. Aber sie zeigen Qualitäten und Besonderheiten von Freiräumen und regen zum Nachdenken an.
Über dem Ufer des Värtansee im Stockholmer Vorort Lidingö liegt Millesgarden, das etwa 2ha große Anwesen des schwedischen Bildhauers Carl Milles. Der Skulpturengarten verbindet klassizistische und kulturlandschaftliche Motive in eindrucksvollen Gartenbildern.
William Robinson entfachte im letzten Jahrhundert eine Revolution in der Gartengestaltung. Seine Ideen bilden noch heute eine Grundlage der naturgemäßen Pflanzenverwendung.
Durchblühen soll die Staudenpflanzung, möglichst vom ausgehenden Winter bis zum Oktober/November. Da für den Spätherbst nicht mehr viele blühende Stauden zur Verfügung stehen, müssen stehen gebliebene Fruchtstände und herbstlich verfärbtes Laub ergänzend für Struktur und Farbe sorgen.
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