Garten-Praxis-Tipp! Phalaenopsis vermehren
Orchideen aus der Gattung Phalaenopsis können auf folgende Weise vermehrt werden: durch Ableger, durch Teilung, mittels Aussaat und durch Gewebekultur.
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Orchideen aus der Gattung Phalaenopsis können auf folgende Weise vermehrt werden: durch Ableger, durch Teilung, mittels Aussaat und durch Gewebekultur.
Bewegung im Freien ist gesund, und in diesem Sinne ist schwere Gartenarbeit wie das Umgraben von Pflanzbeeten ein persönlicher Gewinn. Je nach körperlicher Verfassung oder Flächengröße sehnt sich aber mancher nach motorisierten Bodenbearbeitungsgeräten, die das Aufbrechen der Erde erleichtern....
Werden am Waldmeister (Galium odoratum) einzelne Blattrosetten braun und sterben schließlich ab, kann es sich um eine Infektion mit Falschem Mehltau handeln. Auf den Blattoberseiten entstehen braune Blattflecken, die sich im Lauf des Befalls immer weiter ausbreiten. Auf den Blattunterseiten ist...
Rosen sind in ihren natürlichen Verbreitungsgebieten immer ausreichend winterhart. Diese Aussage kann jedoch für die moderne Kulturrose durch die Einkreuzung asiatischer Rosen aus milderen Regionen nicht mehr gelten. In extremen Wintern mit ungünstigen Witterungsverläufen wie 2009/2010 sind...
Auf den Blättern der Elfenblumen können gelbe Muster in Form von ringförmigen Chlorosen, Marmorierungen, Linienmustern oder Ähnlichem entstehen.
Vergissmeinnicht! Zwar gibt es viele Pflanzen mit sinnbildlicher Bedeutung, diese aber gibt ihre Botschaft ohne Umschweife bekannt. Den Imperativ trägt das blaue Blümchen nicht nur im deutschen Namen, sondern steht auch in vielen anderen Sprachen für den Abschied in Liebe und die Erinnerung. So...
Tritt an der Blattoberseite von Dahlien ein weißer, mehlartiger Belag auf, handelt es sich um den Echten Mehltau. An Phlox maculata der Sorte ‘Natascha’ kam es in einem Betrieb zu büschelförmigen Austrieben aus der Triebbasis.
Spätestens im Herbst stellt sich für den Staudenliebhaber die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für den Rückschnitt seiner Stauden. Neben der Blütezeit und ästhetischen Gesichtspunkten spielt auch der Pflanzenschutz eine Rolle bei dieser Entscheidung. Gerne lässt man einige über den Winter...
Die beliebteste Zeit für die Anlage neuer Rasenflächen ist das Frühjahr. Im Sommer sollen sie dann schön grün und dicht sein.
Über die neuen Schaderreger Triebsterben und Zünsler an Buchs dürfen die seit vielen Jahren auftretenden Schädlinge nicht ganz vergessen werden!
Das mexikanische Federgras Nassella tenuissima (Syn. Stipa tenuissima) muss man einfach mögen. Beim leisesten Windhauch bewegen sich seine filigranen, im Austrieb hellgrünen Halme, sodass schon ein Bestand weniger Exemplare Assoziationen zu weitläufigen Graslandschaften erlaubt.
Immer wieder bedrohen nicht heimische Schaderreger unsere Pflanzenwelt. Ein Beispiel für eine neue Art, die erst in jüngerer Zeit eingeschleppt wurde, ist der Citrusbockkäfer (Anoplophora chinensis, Citrus Longhorned Beetle = CLB).
Goldlack, Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht – ein Frühlingsgarten wäre arm ohne sie.
Weißblühende Formen der Gattung Gentiana gehören zu den besonders begehrenswerten Pflanzen für unsere Steingärten.
Zu dieser Jahreszeit vollzieht sich im Garten eine derartig rasante Entwicklung, dass man jedes Jahr aufs Neue staunt. Alles wandelt sich, die Natur feuert uns zum Handeln an. Was gibt es im Mai zu erledigen?
Seit wenigen Jahren sind an bereits halbreifen Walnussfrüchten schwarze Flecken zu beobachten, die auf Fraßaktivitäten der Walnussfruchtfliege zurückgehen. Der „Neubürger“ hat großen Anteil am Ernteausfall der Walnüsse, wandert gegenwärtig rheinabwärts und ist bis in den Kölner Raum vorgedrungen.
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