Gartenpraxis-Tipp Wässern mit Tröpfchen (Teil I)
Alle Pflanzen brauchen Wasser, mehr oder weniger und nicht immer spielt der Himmel mit. So kommt ein Garten nicht ohne Bewässerung aus.
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Alle Pflanzen brauchen Wasser, mehr oder weniger und nicht immer spielt der Himmel mit. So kommt ein Garten nicht ohne Bewässerung aus.
Heuchera sind eigentlich pflegeleicht. Eigentlich. Um lange an ihnen Freude zu haben, bedarf es wenig, aber gezielter Zuwendung. Das fängt schon beim Kauf an. Im Normalfall begegnen sie uns als propere In-vitro-Monster im Gartencenter.
Der Anbau der Apfelbeere (Aronia melanocarpa) ist in Russland weit verbreitet. Ihre berühmte Frosthärte hat sie in den letzten kalten Wintern eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Beinahe ganzjährig können in Töpfen herangezogene Stauden mit guten Wurzelballen gepflanzt werden – welch ein Fortschritt! Hierüber geriet die früher übliche Begrenzung auf Frühjahr und Herbst als Pflanzzeiten beinahe in Vergessenheit. Ist es also ganz egal, wann Stauden in die Erde kommen?
Wenn man die Gladiolenknollen im Herbst, nachdem der Sommerflor vorbei ist, aus der Erde aufnimmt, haften alte Wurzeln, Brutknollen, die Mutterknolle und Erdreste an ihnen.
Besen gibt es schon seit vielen tausend Jahren. Selbst in den Steinzeithöhlen kamen sie zur Anwendung. Dafür wurden Büschel aus Reisig, Stroh oder Tierhaaren an einem hölzernen Stiel befestigt. Teilweise geschieht dies bis heute.
Die Empfehlung, Feldsalat breitwürfig auszusäen, findet man imme r noch in Gartenratgebern. Jedoch enthalten Gartenbeete, die viele Jahre zur Gemüseanzucht genutzt wurden, außer bei ganz besonders gewissenhafter Pflege einen reichlichen Besatz an Unkrautsamen.
Wenn erwartungsvoll in den Bode n gebrachte Blumenzwiebeln und Knollen nicht austreiben, könnte es daran liegen, dass die Überdauerungsorgane falsch gelagert wurden – etwa vom Anbieter.
Die bunte und vielgestaltige Gattung Cichorium versorgt im Winter die Gemüsemärkte Italiens mit Blattsalaten. In unseren Gärten finden sich bisher vor allem die kopfbildenden Formen Zuckerhut und Radicchio (C. intybus var. foliosum).
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