Stauden Taiwanesische Krötenlilien
Bei den in Gärten und Betrieben verbreiteten Krötenlilien handelt es sich in der Regel um Hybriden. Das ergaben Studien in der Heimat der Pflanzen und im Botanischen Garten Regensburg.
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Bei den in Gärten und Betrieben verbreiteten Krötenlilien handelt es sich in der Regel um Hybriden. Das ergaben Studien in der Heimat der Pflanzen und im Botanischen Garten Regensburg.
Die trocken-heißen Gebiete Mittelasiens beherbergen eine Fülle verschiedener Zwiebelgewächse. Viele Arten sind in der Gartenkultur noch unbekannt.
Seit rund 70 Jahren bemühen sich Züchter um Herbstenziane. Einige der alten Sorten sind noch immer in Kultur, aber interessante Neuheiten dominieren.
Die Strandgrasnelke (Armeria maritima) gilt als eine ganz „gewöhnliche“ Staude. Sortenunterschiede scheinen nicht groß, zeigen sich aber bei exakten Vergleichen. Änderungen im Sortiment sind zwar nicht gravierend, aber doch beachtenswert.
Untersuchungen am heimatlichen Standort in Italien zeigen, dass diese in Kultur unbekannte Art viele Qualitäten besitzt, die Anbau und Verwendung lohnen.
Neben der bekannten Jakobsleiter finden sich nur selten Vertreter dieser Gattung in unseren Gärten. Welche weiteren Arten und Sorten Aufmerksamkeit verdienen, beschreibt dieser Beitrag.
Trotz der großen Sortenvielfalt bei den hohen Bartiris sollten die ursprünglichen „Arten“ nicht in Vergessenheit geraten. In Wildstaudenpflanzungen, Steinanlagen und Bauerngärten finden sie geeignete Plätze.
Neben den populären Sorten von Phlox subulata und P. douglasii existieren einige weitere kleinbleibende Arten, die sich für magere Standorte im Garten anbieten. Ihre heimatlichen Standorte und die Ansprüche im Garten wurden im letzten Heft beschrieben. Hier folgt die Vorstellung der gärtnerisch...
Erst vor wenigen Jahren gelangte Saatgut von Helleborus thibetanus nach Europa. Inzwischen gibt es blühende Exemplare und erste Erfahrungen mit der Kultur dieser Pflanze.
In Nordamerika gedeihen die zwergigen Phloxarten am Straßenrand. Doch anspruchslos sind sie deshalb nicht. Wichtig ist, für eine optimale Entwicklung des Wurzelwerks zu sorgen.
Als bodendeckende Stauden für den Gehölzrand besitzen die Elfenblumen oder Epimedien einen hohen Gartenwert. In jüngster Zeit kamen zu den bekannten Arten und Sorten neue aus ihren Heimatländern hinzu, von denen einige über außergewöhnlich attraktive Blüten verfügen.
Die Variabilität des Leberblümchens ist riesig und führte zu reizvollen Blütenfarben von Weiß über Rosa bis zu Violett. Nicht weniger vielfältig präsentiert sich das hellgezeichnete Laub.
Die Grenze mitten durch Deutschland behinderte über viele Jahre auch den Pflanzenaustausch – mit massiven Auswirkungen auf die Sortimente. Jetzt gilt es, die positiven Effekte zu nutzen und die negativen auszumerzen.
Unter all den Staudenpaeonien, die mehr als eine Blüte pro Stiel aufweisen, wurde die chinesische Paeonia veitchii zuletzt entdeckt und beschrieben. Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sie trotzdem ihren Siegeszug durch unsere Gärten angetreten, kommt sie doch mit ihrer großen Anpassungsfähigkeit an...
Während einer Reise durch die Nordosttürkei im Juni/Juli 1995 hatten die Autoren das Glück, Rhododendron ungernii in Blüte anzutreffen, eine Begegnung, die bis heute sicherlich nicht vielen Pflanzenfreunden zuteil wurde.
Neben der im Garten verbreiteten Sommerblume Nigella damascena mit ihren reizvollen Farbsorten rücken weitere Arten wieder ins Interesse, nicht zuletzt der Schwarzkümmel als universelle Heilpflanze.
Seit rund 40 Jahren befaßt sich der Staudengärtner Alfred Weinreich in Wolmirstedt bei Magdeburg mit der Züchtung neuer Stauden. Neben bemerkenswerten Lilien gelangen ihm unter anderem attraktive Rittersporne und Astern.
In Gp Nr. 11/1997 beschrieb Klaus Kaiser die fünf in den Gärten verbreiteten Christophskräuter sowie deren Formen. In diesem Heft stellt er weitere attraktive beerentragende Stauden vor, die aus den Familien der Sauerdorn- und Geißblattgewächse stammen.
1998 bieten erstmals Staudengärtnereien und Gartencenter in größerem Umfang Erdorchideen für die Kultur im Garten an. Möglich wurde dies durch eine erfolgreiche Vermehrung sowie neue Erkenntnisse über die Ansprüche der Pflanzen.
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