Indische Wachsschildlaus
Die aus Asien nach Europa eingeschleppte Indische Wachsschildlaus besiedelt verschiedene Obst- und Ziergehölzarten, verursacht hierzulande bisher allerdings noch keine großen Schäden – anders als in China und den USA.
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Die aus Asien nach Europa eingeschleppte Indische Wachsschildlaus besiedelt verschiedene Obst- und Ziergehölzarten, verursacht hierzulande bisher allerdings noch keine großen Schäden – anders als in China und den USA.
Eine Thielaviopsis-Pilzinfektion der Akelei-Wurzeln kann zum Absterben der Pflanzen führen.
Die aus den warmen Regionen des Mittelmeerraumes stammende Steinlinde kann hierzulande von Schaderregern befallen werden, die teilweise mit ihr eingeschleppt wurden, wie von der spezialisierten Minierfliege Phytomyza phillyreae.
Als ein Schmetterling aus der Familie der Holzbohrer durchlöchern die Larven der Weidenbohrer die Baumstämme von Weiden, aber auch von anderen Laubgehölzen.
Nicht selten leiden Bonsai-Kiefern unter Nadelverbräunungen, vor allem an den unteren Astpartien, die manchmal sogar absterben.
Die winzigen Blumenwanzen fressen im Garten vor allem Anfangsstadien von schädlichen Insekten. Ihre Ansiedlung wird vor allem durch naturnahes Gärtnern gefördert.
Die widerstandsfähigen Zedern leiden seit einiger Zeit unter Pilzkrankheiten, die die Gehölze teilweise zum Absterben bringen können.
Der ungern gesehene Halbschmarotzer Mistel besiedelt meist Laubgehölze. Eine Unterart von Viscum album kommt aber zunehmend auch an Kiefern vor.
Nicht nur die Rosskastanienminiermotte sorgt für frühzeitige Blattverfärbungen und Blattfall bei den verschiedenen Aesculus-Arten. Auch der Blattbräunepilz und Trockenschäden tragen dazu bei.
Für die meist nachtaktiven Laufkäfer, Kurzflügler oder Leuchtkäfer sind Schnecken und Raupen wahre Leckerbissen. Doch wie sieht der passende Lebensraum für diese Nützlinge im Garten aus?
Mit der Verbreitung von Lagerstroemia in unseren Gärten hat sich auch die Kreppmyrtenblattlaus etabliert. Dieser Schädling beeinträchtigt vor allem das Aussehen und kann mit den passenden Nützlingen in Schach gehalten werden.
Die „Reblaus“ – das klingt nach einem altbekannten Schädling, der längst gut in Schach gehalten werden kann. Tatsächlich ist die Reblaus immer noch präsent, wenn auch oft unerkannt. Das liegt an ihrer versteckten Lebensweise im Wurzelbereich der Rebstöcke und in Blattgallen.
Neuerdings sind Chlorosen und Verkrüppelungen an den Blättern von Buddleja zu beobachten. Die Ursache ist bisher noch nicht bekannt, aber die Fährte führt zur Baumwollblattlaus.
Bestimmte Blattflecken an Johanniskrautarten können auf Befall mit Rostpilz hinweisen.
Mittlerweile gedeihen auch in Deutschland einige Palmenarten und Bananenstauden ganzjährig im Freiland und können mit neuen Schädlingen wie Bananentriebbohrer, Palmenmotte und Palmrüssler befallen werden. Dies betriff ebenso die Bestände in Gewächshäusern und als Zimmerpflanzen.
Die Schilfglasflügelzikade sorgt derzeit für massive Ernteausfälle bei Zuckerrüben und Kartoffeln auf den Äckern hierzulande. Ist dieses Schadinsekt auch für den Hausgarten relevant?
Gegen den Befall mit Stängelnematoden an Schlangenkopf helfen vorbeugend nur Hygienemaßnahmen.
Hemerocallis können von Blattfleckenpilzen befallen werden, wie von Collecephalus hemerocalli und Colletotrichum . Im Folgenden werden Symptome, Entwicklungszyklus und vorbeugende Maßnahmen gegen die Blattfleckenpilze beschrieben.
Hierzulande sind acht verschiedene Gespinstmottenarten zu finden, nur eine davon ist auf Apfel- und Birnbäume spezialisiert. Pflanzenschutzexperte Dr. Olaf Zimmermann empfiehlt Gegenmaßnahmen bereits vor der Entwicklung der Gespinste – ein für die meisten ungewohnter Zeitpunkt.
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