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Thema

Naturstandorte

    • Pflanzenerlebnisse in der Mongolei. Teil I Zwischen Himmel und Weite

      Botanische Wanderungen Naturstandorte Wildstauden

      Wenn ein Pflanzenfreund an die Mongolei denkt, kommen ihm wahrscheinlich in erster Linie Wüste oder Steppe in den Sinn - karge Landschaften, die pflanzlich nicht viel Sensationelles zu bieten haben. Das dem nicht so ist, beweist schon ein Blick auf eine Karte, welche die unterschiedlichen...

    • Die Heilige Tanne (Abies religiosa) bildet im zentralen Hochland von Mexiko auf über 3.000 m bisweilen ausgedehnte Wälder, hier am Überwinterungsort der Monarchfalter in der Sierra Chincua, Michoacán, 3.400 m.

      Abies-Arten Tannen für Park und Garten

      Gehölze Immergrüne Koniferen Naturstandorte

      Mit ihrem majestätischen, schlank pyramidalen Wuchs und den aromatisch duftenden Nadeln sorgen die Tannen (Abies) in vielen Gärten und Parkanlagen für immergrünen Schmuck. Die Gattung ist mit fünfzig Arten in weiten Teilen der nördlichen Halbkugel verbreitet, oft in Mischung mit Laubbäumen und...

    • Vorherrschende Sitka-Fichte und Rot-Erle am Starrigavan River: hier Mündung und Berg Harbor im Hintergrund im Tongass National Forest nahe Sitka, Alaska, USA

      Woher unsere Gartenpflanzen stammen (10) Regenwälder der nördlichen Pazifikküste Nordamerikas – Nadelgehölze

      Gehölze Koniferen Naturstandorte

      Nordwärts von Kalifornien erstrecken sich entlang des Pazifiks am Fuß der küstenparallelen Kaskadengebirge ausgedehnte, oft naturnahe gemäßigte Regenwälder, die in ihrer Zusammensetzung und Wuchskraft einzigartig sind. Sie unterscheiden sich deutlich von den kontinental geprägten Wäldern des...

    • Sommer in der Crau d’Arles: Die Vegetation ist verdorrt.

      Die Crau d’Arles in Frankreich Land aus Abertausend Steinen

      Naturstandorte Trockenstandort Wildstauden

      Steine, nichts als Steine, so weit das Auge reicht. In der Sommerhitze flimmert die Luft über der ausgedörrten Ebene südöstlich von Arles. Nur hier und da spendet ein einsamer Wacholder spärlichen Schatten, fristet ein knorriger Feigenbaum im Brunnen einer verfallenen Schäferei sein karges Dasein....

    • Aconitum napellus bevorzugt feuchte Standorte.

      Staudenarten für den Garten Hochstaudenfluren

      Alpine Flora Naturstandorte Stauden Wildstauden

      Während der Wanderungen durch die Bergwelt beeindrucken immer wieder prächtige, üppig blühende Hochstauden. Ein Blütengarten, den die Natur selbst geschaffen hat und der dem Gestaltungswunsch mancher Gartenfreunde entspricht.

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    Meine Welt der Stauden

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    Christian Kreß
    Taschenatlas Ziergräser

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    Martin Haberer
    Aquarienpflanzen

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    Christel Kasselmann
    Wild Garden

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    Sven Nürnberger
    Ahorne

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    Helmut Pirc
    Phalaenopsis

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    Olaf Gruss Manfred Wolff
    • Auf den Flanken von Eierberg, Hämmersberg und Kalvarienberg wächst der größte zusammenhängende Wacholderbestand Nordrheinwestfalens.

      Die Wacholdertriften von Alendorf Toskana der Eifel

      Einheimische Pflanzen Exkursionen Naturstandorte

      Rund um Alendorf ist es anders als sonst in der Eifel. Auf den Kalkkuppen der umliegenden Hügel stehen dunkle schlanke Bäume, die Mittelmeerflair vermitteln, da sie an die hochwüchsigen Zypressen im sonnigen Süden erinnern. Auf den Flanken des Kalvarien-, Hämmers- und Eierbergs wachsen die kleinen...

    • Magellanischer Wald am Monte Tarn mit Pilgerodendron uviferum,
Drymis winteri und Nothofagus betuloides

      Vom Wind beherrschte Pflanzenwelt Chiles wilder Süden

      Alpine Flora Botanische Wanderungen Naturstandorte Wildstauden

      Der Nationalpark Torres del Paine steht sinnbildlich für die raue, wetterbeherrschte Gebirgswelt Patagoniens. Auf dieser Wetterscheide treffen sich Wälder, Hochmoorvegetation, gletschernahe alpine Pflanzengesellschaften und Steppenvegetation. Der südlich gelegene Monte Tarn beispielsweise, ist...

    • Paeonia 
corsica reagiert empfindlich auf Feuchtigkeit im Sommer.

      Sardinien. Teil 1 Pfingstrosen und ihre Begleiter in den Bergen

      Botanische Exkursionen Naturstandorte Wildstauden

      Auf Sardinien gibt es einige natürliche Standorte für wilde Pfingstrosen, etwa im Gebirgsmassiv des Monte Albo. Darüber hinaus lockt die italienische Insel mit weiteren botanischen Sehenswürdigkeiten. Im ersten Teil ihres Berichts stellen die Autoren die Flora der Bergwelt vor.

    • Borealer Taigawald mit dominanter Schimmel-Fichte (Picea glauca) bei dem Ort Haines Junction, Yukon, Kanada

      Woher unsere Gartenpflanzen stammen (Teil 9) Boreale Nadelwälder und arktische Tundren Nordamerikas

      Gehölze Naturstandorte Strauch

      Zwischen Neufundland, den Großen Seen und Alaska erstrecken sich riesige boreale Nadelwaldflächen quer durch Kanada und erreichen in Westalaska fast die Pazifikküste. Nördlich davon und in Grönland liegen subarktische und arktische Tundren, die viele Gemeinsamkeiten mit dem arktischen Eurasien...

    • Salix reticulata (Netz-Weide) in den Glarner Alpen

      Salix-Arten (Teil 3) Klein- und zwergstrauchige Weiden

      Alpine Flora Gehölze Naturstandorte Steingarten Strauch

      Der dritte Teil der Serie über die Weiden ist den Klein- und Zwergsträuchern gewidmet. Naturgemäß kommen diese kleinwüchsigen Gehölze nur auf konkurrenzarmen Standorten wie nährstoffarmen Mooren, subalpinen Bachufern und Blockschutthalden sowie Felsspalten vor.

    • Ranunculus aconitifolius in Quellfluren vor Cogne, dem Tor zum Nationalpark Gran Paradiso

      Grajische Alpen – Italien Nationalpark Gran Paradiso

      Alpine Flora Botanische Wanderungen Gebirgsflora Naturstandorte

      Als erster italienischer Nationalpark wurde Gran Paradiso 1922 im Nordwesten des Landes gegründet. Hier lässt sich ein breites Spektrum Alpenblumen des Hochgebirges entdecken. Je nach Höhenlage und anstehender Gesteinsart finden sich typische Pflanzenvertreter.

    • Ranunculus aconitifolius in Quellfluren vor Cogne, dem Tor zum Nationalpark Gran Paradiso

      Grajische Alpen – Italien Nationalpark Gran Paradiso

      Alpine Flora Botanische Wanderungen Gebirgsflora Naturstandorte

      Als erster italienischer Nationalpark wurde Gran Paradiso 1922 im Nordwesten des Landes gegründet. Hier lässt sich ein breites Spektrum Alpenblumen des Hochgebirges entdecken. Je nach Höhenlage und anstehender Gesteinsart finden sich typische Pflanzenvertreter.

    • Eriophorum latifolium am Königssee

      Berchtesgaden Vom Königssee zum Steinernen Meer

      Alpine Flora Botanische Exkursionen Botanische Wanderungen Naturstandorte

      Das Steinerne Meer – eine Karsthochfläche zwischen Hagengebirge, Hochkalter und Hochkönig – ist Teil des Nationalparks Berchtesgaden und des Naturschutzgebietes Kalkhochalpen im Pinzgau. Hier lässt sich eine artenreiche Flora entdecken. Markante Erhebung ist die Schönfeldspitze (2.653 m), von...

    • Moorwiese im Ettaler Weidmoos mit Schartenkopf (1.636 m)

      Im bayerischen Alpenraum Kalkniedermoore und Streuwiesenbiotope

      Naturstandorte Torfmoos Wildstauden

      Der Ursprung etlicher Seen und Moore in Oberbayern reicht bis in die letzte Eiszeit vor 12.000 Jahren zurück. Riesige Eisblöcke haben, bevor sie schmolzen, mit ihrem hohen Gewicht Mulden in der Landschaft hinterlassen. Auf den feuchten Flächen der sie umgebenden Quellmoore war Landwirtschaft nur...

    • Fritillaria imperialis bildet am Naturstandort wie hier im Zagrosgebirge ausgedehnte Bestände.

      Schachblumen und Kaiserkronen Wilde Fritillarien

      Frühling Naturstandorte Stauden Zwiebel- & Knollenpflanzen

      Fritillaria ist eine bezaubernde Pflanzengattung, deren Arten es wert sind, sie im Garten zu verwenden und am Naturstandort zu besuchen. Beeindruckend sind das Farbenspiel und ihre Mannigfaltigkeit, von den zarten, nur wenige Zentimeter hohen, einblütigen Schachblumen bis hin zu den kräftigen, bis...

    • Ausgangspunkt Buk-Tal (3.870 m)

      Sikkim – Himalaya (Teil 2) Von Lachen in die Hochtäler

      Alpine Flora Botanische Exkursionen Botanische Wanderungen Gebirgsflora Naturstandorte Wildstauden

      Im 2. Teil ihres Reiseberichtes aus Sikkim führt Susanne Peters uns in Richtung Lachen auf 2.768 m. Von dort aus ging es zum Botanisieren ins Yathang-, Jachu- und Buk-Tal auf bis zu zirka 5.000 m.

    • Wiesen-Kuhschelle (Pulsatilla pratensis) am Küstenweg auf Öland

      Öland im Blütenrausch Frühling auf der schwedischen Sonneninsel

      Frühling Naturstandorte Wildstauden

      Vom Küstenweg über die einzigartigen Laubwiesen und hin zur Kalkfelssteppe Stora Alvaret führt die botanische Reise von Ute Schimmelpfennig auf der sonnenverwöhnten Insel Öland. Hier finden sich altbekannte mitteleuropäische Arten, aber auch Reliktpflanzen aus Südost- und Südwest-Europa. Das...

    • Silberweidenaue: Blick von der slowakischen Burg Devín über die Marchmündung auf die naturnahe Flussaue der Donau mit Silber-Weide (Salix alba) und Schwarz-Pappel im Nationalpark Donauauen unterhalb Wiens

      Salix-Arten (Teil 1) Die Baumweiden

      Baum Gehölze Naturstandorte

      In einer dreiteiligen Serie werden die Weiden vorgestellt, getrennt nach Baumweiden, Strauchweiden und Zwergsträuchern. Primär den Flussauen zugeordnet und dort prägend, wachsen Weiden (Salix) in ganz unterschiedlichen Lebensräumen, mit entsprechend differenzierten Verwendungsmöglichkeiten im...

    • Piano Grande im Vorfrühling mit Castelluccio (1.319 m, im Zentrum) und dem Monte Vettore (2.474 m, rechts)

      Frühling in Umbrien (Teil 3) Im Hochgebirge des Apennins

      Botanische Wanderungen Frühling Naturstandorte Wildstauden

      Im dritten Teil seiner Serie über die Frühlingsflora Umbriens führt uns der Autor nach den Wäldern und Macchien (Teil 1) sowie den Weiden und Wiesen der Vorgebirge (Teil 2) nun ins Hochgebirge des Apennins. Dort sind unter anderem über 100 Endemiten anzutreffen.