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Die Flora im Rila-Rhodopen-Massiv

Wanderung im Balkangebirge

In der südwestlichen Ecke Bulgariens liegen in der Nähe zu Griechenland und Mazedonien zwei mächtige Hochgebirge. Sie sind Teil des Rila-Rhodopen-Massivs und tragen mit ihren über 2.900 m hohen Gipfeln alpinen Charakter. Eine Wanderung durch die beeindruckende, submediterran beeinflusste Landschaft bietet eine vielfältige Flora, zu der auch zahlreiche endemische Arten gehören.
Veröffentlicht am
Der Gebirgssee Dolnoto esero (Rila)
Der Gebirgssee Dolnoto esero (Rila)Tassilo Wengel
Höchster Gipfel ist der Pik Musala im Rila-Gebirge, der mit 2.915 m auch der höchste Punkt auf der Balkanhalbinsel ist. Gefolgt wird er vom Vihren (2.915 m) als höchste Erhebung im Pirin-Gebirge. Obwohl vor allem Silikatgesteine wie Granite und Gneise dominieren, gibt es auch – besonders im Pirin-Gebirge – Kalksteinmassive, die vor allem im Gipfelbereich des Vihren aus Marmor bestehen. Während der Eiszeit vergletschert, zeugen davon noch zahlreiche Karseen und Gletschertäler. Submediterraner Einfluss Rila und Pirin liegen im Übergangsbereich vom boreal-mitteleuropäischen zum ostmediterranen Florenbezirk. Durch diese Lage haben die südlichen Flanken submediterrane Vegetation mit Flaum-Eichen (Quercus pubescens), Blumen-Esche (Fraxinus...
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