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Der Garten als ideale Fortsetzung einer Landschaft
Der von Daniel Berg gestaltete Garten in der Schweiz ist geprägt von Natursteinen der Region und fügt sich nahezu nahtlos in die alpine Landschaft ein.
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„Direkt in den Fels gebaut, zieht sich das Gebäude förmlich am Gestein empor. Der Weg nach oben: Eng, höhlenartig – bis sich die Spannung plötzlich löst und man im Freien steht. Drei Palmen, sonst nichts, nur Raum, rohe Fläche“, beschreibt Daniel Berg seine Eindrücke beim ersten Besuch des Grundstücks. Der Garten im Kanton Luzern, Schweiz, liegt auf zirka 800 m Höhe über N.N. am Fuß der Rigi, einem markanten Bergmassiv mit weitem Blick über den Vierwaldstättersee, die Alpen und das Schweizer Mittelland. Für den jungen Gartenplaner steht sofort fest, dass der Garten zu diesem besonderen Ort so selbstverständlich wirken muss, dass nicht zu erkennen ist, was die Natur und was der Mensch gestaltet hat. Den Charakter des Ortes herausarbeiten...


