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Corydalis

Knollige Lerchensporne

Lerchensporne gehören zu den attraktivsten Frühlingsblühern für den Gehölzrand. In Gärten finden sich meist nur die heimischen Arten Corydalis solida und C. cava, die mit enormer Blütenfarbenvariabilität beeindrucken. Von den rund 300 Arten eignen sich aber viele weitere für die Gartenkultur und manche auch für schwierige Standorte.
Veröffentlicht am
Martin Staffler
Über die blau blühenden Vertreter und die Scheinlerchensporne (Pseudofumaria), die mittlerweile aus Corydalis ausgegliedert wurden, ist in Gp 9/2019 und 11/2019 berichtet worden. Corydalis sind aparte Frühlingsblüher, die mit ihren Blüten zu einer Zeit erfreuen, in der andere Stauden noch Winterschlaf halten. Man könnte sie als botanische Allzweckwaffe bezeichnen, die vielen Anforderungen und Erwartungen gerecht wird. Sie wachsen in Wiesen, Wäldern, Steppen, auf hohen Bergen, in der Garrigue und in Macchien. Dieser Bericht beschränkt sich auf die knolligen Spezies. Von den weltweit über 300 Corydalis-Arten sind etwa 150 Spezies international in Kultur. Einige davon sollen hier vorgestellt werden.
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