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Wladimir Kaminer

Ein typischer Homo horticola ist Wladimir Kaminer nicht. Er ist eher ein Meister des Wortes, der Beobachtung, der humorvollen Übertreibung. Und doch ist er ein Gartenmensch, einer der mit seiner Popularität für den Garten wirbt, für einen behutsamen Umgang mit der Natur plädiert. Wer sorgsam mit den Pflanzen umgeht, geht auch sorgsamer mit seinen Mitmenschen um, so seine Überzeugung.
Veröffentlicht am
Marion Nickig
Ursprünglich hatte er mit Garten nichts zu tun. Mitten im Moskauer Häusermeer wuchs der 1967 Geborene auf. Dort lebte er mit seinen Eltern - die Mutter Lehrerin, der Vater Betriebswirt - auf 27 m2 Wohnraum. Garten fand nicht statt. Natürlich wollte er weg, lebte ein Hippie-Leben. Zwei Jahre lang holte man ihn zum Wehrdienst. Danach studierte er Dramaturgie am Moskauer Theaterinstitut und hielt sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser.
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