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Pflanzenerlebnisse in der Mongolei. Teil II

Mongolische Steppen- und Felslandschaften

Der Übergang von der Gebirgssteppe zur flachen, weiten Steppe in Richtung Süden ist fließend. Die eurasische Steppe ist sehr vielgestaltig, was ihre Pflanzengesellschaften anbelangt, ganz besonders in der Mongolei, wo sich scheinbar hinter jedem Höhenzug eine andersartige Vegetation offenbart.
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Ein schönes Beispiel für zukünftige Verwendungsmöglichkeit graublättriger Artemisia frigida
Ein schönes Beispiel für zukünftige Verwendungsmöglichkeit graublättriger Artemisia frigidaChristian Kreß
Die Niederschläge bestimmen in dieser Steppenlandschaft den Bewuchs, aber auch die zunehmende Erosion durch Viehherden. Einmal beeindrucken riesige, durch Edelweiß geprägte Matten, hier ist es Leontopodium ochroleucum , andernorts prägen nahezu ausschließlich Federgräser ( Stipa glaerosa ) über viele Stunden Fahrtzeit das Bild. Pflanzen der Steppe Diese Federgräser wuchsen wie auch in vielen anderen Arealen des Landes in nahezu rein mineralischem Verwitterungsboden, eigentlich eine Art „Aha-Effekt“ für jeden Pflanzenverwender, denn zu Hause werden Federgräser meist in qualitativ viel zu „gute“, lehmig-humose Gartenböden gepflanzt, um ihnen auf diese Weise nur ein kurzes Stelldichein zu geben. Ein Tal weiter dominiert das Glänzende Raugras...
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