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Glycyrrhiza

Süßholz für das Staudenbeet

Rein sprachlich ist uns Süßholz nicht fremd, denn es hat mit Produkten aus seinen unterirdischen Teilen in Form von Sprichwörtern („Süßholz raspeln“), medizinischen Produkten und der geschmacklich recht polarisierenden Lakritze Eingang in unseren Alltag gefunden. Die Pflanze selbst hingegen wird eher selten verwendet, was sicher nicht an ihrem Aussehen liegt, sondern eher daran, dass kaum jemand Glycyrrhiza kennt.
Veröffentlicht am
1 Glycyrrhiza yunnanensis im Luisenpark Mannheim
1 Glycyrrhiza yunnanensis im Luisenpark MannheimMartin Staffler
Die Gattung Glycyrrhiza zählt zu den Schmetterlingsblütlern und ihr gehören rund 20 bis 30 Arten an, die zum Großteil in Eurasien vorkommen. Während das Echte Süßholz vorwiegend als Nutzpflanze angebaut wird, kann vor allem das Chinesische Süßholz als Zierpflanze im Garten verwendet werden. Glycyrrhiza glabra Obwohl die meisten Arten in ihren Wurzeln den namensgebenden Stoff Glycyrrhizin zu beinhalten scheinen, wird vor allem das Echte Süßholz (Glycyrrhiza glabra) in großem Stil angebaut und genutzt. Schon in der Antike wusste man um die Süßkraft, aber auch um die Wirkung von Tee aus den Wurzeln bei Atemwegserkrankungen, Magenproblemen und anderen Leiden. Allerdings sollte man bei hohem Blutdruck mit der Einnahme zurückhaltend sein. In...
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