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Von Alpinum bis Troggarten

Steingärten – zeitlos und vielseitig

Für Karl Foerster gab es keine Trennung zwischen Pflanze, Landschaft und dem gestaltenden Gärtner. Alles verschmolz zu einer Einheit in der Gartenkunst und so konnte eine neue Form von Schönheit hervorgebracht werden. Deshalb war es für ihn wichtig, auch den Steingarten aus dem Blickwinkel der Gartenkunst zu begreifen. Norbert Kühn beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Werk Foersters und dessen Pflanzenverwendung, so auch mit dem Steingarten in allen seinen Ausprägungen.
Veröffentlicht am
GAP Photos/Howard Rice
Steingärten sind für Foerster keine Sammlergärten, keine Gärten, die nur dazu dienen, Pflanzen in möglichst großer Anzahl zu kultivieren. Sie sind ein Teil der Gartenkultur und sollten sich als solche in den Garten einfügen. Foersters Vorstellungen wurden wie im Folgenden dargestellt ergänzt und erweitert. Alpinum und Spaltengarten Das Alpinum ist die Königsdisziplin des Steingartens. Hier kultiviert man all die an den Fels gebundenen Zwerggestalten, die in so überreichem Maße in den Höhenlagen der Gebirge vorhanden sind. Einige gedeihen sehr willig – andere nur mit größeren Anstrengungen. Wichtig ist ein Standort mit gutem Wasserabzug, die richtige Exposition und das richtige Substrat bzw. der zugehörige Fels. Allgemein unterscheidet man...
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