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Blattschmuckstauden Teil I

Kombinationen mit Heuchera & Co.

Blattpflanzen. Wer denkt da nicht zuerst an Zimmerpflanzen, wie Monstera, Maranten und Philodendron, oder an Palmen, Farne und Begonien? Andreas Wiedmaier zeigt im ersten Teil einer Serie über blattschmückende Stauden, wie im heimischen Garten schattige Standorte auch mit exotisch anmutenden Gewächsen bereichert werden können.
Veröffentlicht am
Andreas Wiedmaier
Der Klimawandel hat in den letzten Jahren zu einer enormen Bereicherung des Sortiments beigetragen und ermöglicht eine zunehmende Annäherung an tropische Vorbilder. Unabhängig davon sind Blattschmuckpflanzen überall dort unentbehrlich, wo aufgrund von Schatten nur vereinzelt mit Blüten zu rechnen ist, beispielsweise auf der Nordseite von Gebäuden, Mauern oder dichten Hecken. Blattformen und -texturen haben in den letzten Jahrzehnten bei der Gestaltung von Staudenpflanzungen zunehmend an Bedeutung gewonnen. Es gibt eben mehr als die klassischen Gestaltungselemente Blütenfarbe, Blütenform und Blütezeit. Die Einbeziehung des Laubs ist ist wichtig, um spannende, lang anhaltende und mit den Jahreszeiten wechselnde Kontraste zu schaffen. Man...
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