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Netzwerk Bodenseegärten

Bodenseegärten präsentieren Bäume am Bodensee

Seit mehr als 10 Jahren ist das Netzwerk Bodenseegärten in der Vierländerregion Bodensee aktiv. Dieses Jahr stehen die Baumveteranen in den Gärten und Parks rund um den See im Fokus.

von Netzwerk Bodenseegärten erschienen am 25.02.2026
Auf der Schweizer Seite des Bodensees liegt Schloss Wartegg, umgeben von altem Baumbestand. © Schloss Wartegg
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Die Gärten und Parks rund um den internationalen Bodensee sind für viele Liebhaber der Region echte Sehnsuchtsorte. Mal verstecken sich die grünen Oasen hinter Zäunen oder Mauern, ein anderes Mal sind es offene Gärten, die mit der umgebenden Seelandschaft verschmelzen und den Blick weit über ihre Grenzen hinauswandern lassen. Seit mehr als 10 Jahren steht das internationale Netzwerk „Bodenseegärten“ für die Gartenschätze der Region und lädt zu Erkundungstouren durch insgesamt 47 Parks und Gärten in vier Ländern ein. Die Besucher werden dabei zu Zeitreisenden: Von der Steinzeit über das Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert und in die Gegenwart bewegen sie sich von Epoche zu Epoche und erfahren Gartenbaugeschichte hautnah. Im Jahr 2026 stehen die Bäume am Bodensee im Fokus. Dies nicht nur, weil der Bodensee einige Naturerbe-Bäume beheimatet, sondern auch, weil das Klima hier ideal ist, um ganz verschiedenen Gehölzen Heimat zu bieten.

Der internationale Verbund wächst weiter und verzeichnet für 2026 zwei Neuzugänge. Darunter der Stadtgarten Radolfzell und das Jagdschloss Bachzimmern in Immendingen.

Das Grünthema 2026: Bäume als Zeitzeugen am Bodensee

Zwei „Baum-Routen“ als Ideengeber

Unter dem Jahresthema „Bäume am Bodensee“ lädt der Verein Bodenseegärten 2026 zu grenzüberschreitenden Entdeckungsreisen ein. Im Mittelpunkt stehen Bäume als faszinierende Zeitzeugen, Kulturgut und Lebensgrundlage für Mensch und Klima.

Zwei neue Themenschwerpunkte führen durch die vielfältige Garten- und Parklandschaft der Vierländerregion:

Auf dem „Weg der Linden“ erleben Besucher die kulturelle und historische Bedeutung der heimischen Linde.

Die Tour „Auf den Spuren der Exoten“ richtet den Blick auf beeindruckende Baumriesen wie den Mammutbaum und weitere botanische Besonderheiten. Zahlreiche Stationen machen die Initiative erlebbar, darunter u.a.: Insel Mainau, Insel Reichenau, Stiegeler Park Konstanz, Überlingen, Kloster & Schloss Salem, Lindenhofpark Lindau, Thurn-und-Taxis-Park Bregenz, Schloss Wartegg, Seeburgpark Kreuzlingen, Arenenberg sowie weitere bedeutende Grünanlagen der Region.

Die Initiative verbindet Natur, Geschichte und lebendige Erzähltradition. Jeder Baum erzählt eine eigene Geschichte – von Mythen und Traditionen bis zu seiner Rolle im ökologischen Überleben des Bodenseeraums. Im Rahmen des Themenjahres werden zudem zwei außergewöhnliche Lindenbäume nachfolgend porträtiert, die beispielhaft für die erzählerische Kraft und Identität der Region auf der Insel Reichenau resp. in Überlingen stehen.

Ein Jahr. Vier Länder. Unzählige Baumgeschichten.

Der Verein Bodenseegärten nimmt damit wiederum seine Aufgabe wahr rund um Naturvermittlung, Gartenkultur, Klimaschutz und regionale Identität.

Eine Übersichts-Faltkarte und eine eigene Website (www.bodenseegaerten-baeume.com) unterstützen Gäste der Region bei der grünen Schatzsuche.

Zwei außergewöhnliche Linden am Bodensee:

Gerichtslinde auf der Insel Reichenau:

Auf der UNESCO-Welterbe Insel Reichenau steht ein besonderer Baum: eine über 700 Jahre alte Linde mit mehr als 8 Meter Stammumfang. Sie befindet sich auf der Ergat, dem zentralen Platz vor dem heutigen Museum Reichenau. Hier hatte früher der äbtliche Ammann, der unter anderem für die niedere Gerichtsbarkeit zuständig war, seinen Sitz. Der Überlieferung nach wurden im Mittelalter an der Linde Urteile (auch Todesurteile) gesprochen. Diese wurden aber nicht auf dem heiligen Boden der Klosterinsel vollstreckt, sondern auf dem Richtplatz der Abtei Reichenau, dem sogenannten „Galgenacker“ auf dem Festland zwischen Allenbach und Hegne. www.reichenau-tourismus.de

Die Überlinger Burkhartlinde:

Die Burkhartlinde, ein beeindruckender Veteran unter den Linden, zeigt einen enormen Lebenswillen und trotzt allen Widrigkeiten. Mit einem Stammumfang von 8,25 m steht sie schräg im Hang und treibt an vielen Stellen aus, um Schäden zu reparieren. Eine schützende Holzkonstruktion soll sie vor weiteren Beschädigungen durch unachtsame Besucher bewahren. Der Baum, der wahrscheinlich rund 450 Jahre alt ist, gehört einem „Spital- und Spendenfond Überlingen“, der sich gemeinsam mit Gasthofbetreibern und der Stadt intensiv um seinen Schutz bemüht. www.ueberlingen-bodensee.de/natur-und-gaerten

Ein Bad in der Natur – zwischen Blütenzauber und imposanten Bäumen

In blumigen Duftwelten schwelgen Besucher auf der wohl bekanntesten Blumeninsel der Welt, der Insel Mainau. Auf 45 Hektar erschuf die Familie Bernadotte ein buntes Paradies. Tulpen, Rhododendren, Rosen und Dahlien treffen hier auf imposante Mammutbäume aus dem über 150 Jahre alten Arboretum. Im schweizerischen Kanton Thurgau blühen Felder und Wiesen um die Wette – von Rebhängen und Streuobstwiesen bis hin zu liebevoll gepflegten Gärten. Ein wahrhaft königliches Beispiel für die Vielfalt des „Gartenkantons Thurgau“ ist die Rosenstadt Bischofszell. Das malerische Städtchen huldigt der Königin der Blumen, der Rose, mit zahlreichen prächtigen Rosengärten, die öffentlich zugänglich sind. Ebenfalls im Thurgau befindet sich die größte Sammlung historischer Rosensorten der Schweiz – in der Kartause Ittingen. Nebst mehr als 1.000 Rosenstöcken lädt die Gartenanlage des ehemaligen Kartäuserklosters mit Kräuter-, Gemüse-, Hopfen- und Weingärten zum Schnuppern und Lustwandeln ein. Eine gute halbe Stunde entfernt finden passionierte Gärtner in Amriswil alles, was das (grüne) Herz begehrt: In der Gartenwelt der Wüthrich Pflanzen AG gibt es eine Baumschule, allerlei Zierpflanzen und einen großzügigen Eventgarten zu entdecken.

Eine stimmungsvolle Verbindung von Natur und Kunst zeigt der Skulpturengarten Forum Würth in Rorschach. Vom Inneren des Würth Hauses folgen Besucher den Exponaten hinaus zum weitläufigen Skulpturengarten, direkt am Bodensee. Auf deutscher Seeseite erwandern Besucher auf dem Überlinger Gartenkulturpfad die schönsten grünen Oasen der Stadt, wie etwa den Stadtgarten mit seinen exotischen Pflanzen und prächtigen Bäumen. Die österreichischen Nachbarn begeistern mit den Bregenzer Seeanlagen Einheimische und Gäste gleichermaßen. Direkt am Bodensee gelegen erfreut ein Füllhorn aus vielerlei Pflanzen - wie Rhododendren, Azaleen oder Sommerblumen und historische Baumriesen – das Auge.

Informationen zu allen Angeboten finden sich in der Broschüre zu den „Bodenseegärten“ und auf der Website www.bodenseegaerten.eu. Informationen zum Grünthema 2026 – Bäume am Bodensee gibt es unter www.bodenseegaerten-baeume.com

Kontakt: Verein Bodenseegärten, Schloss Arenenberg, 8268 Salenstein, Tel. +41 58 345 74 27, info@bodenseegaerten.eu

Termine 2026

Blütenzauber der Bodenseegärten: 5. - 7. Juni

Lange Nacht der Bodenseegärten: 4.-6. September

Adressen der Gärten und Parks des Netzwerks Bodenseegärten:

Insel Reichenau, Tourist-Information, Pirminstrasse 145, DE-78479 Insel Reichenau, Tel. +49 7534 92 07 0, info@reichenau-tourismus.de, www.reichenau-tourismus.de

Blumeninsel Mainau, DE-78465 Insel Mainau, Tel. +49 7531 303-0, info@mainau.de, www.mainau.de. Eintritt kostenpflichtig.

Schlossgut Park Arenenberg, Gartenwelt Arenenberg, CH-8268 Salenstein, Tel. +41 58 345 74 10, napoleonmuseum@tg.ch, www.napoleonmuseum.ch, www.arenenberg.ch. Der Eintritt in die Gartenwelt ist frei, Führungen auf Anfrage.

Stiftung Napoleon III, Schloss Arenenberg, CH-8268 Salenstein, Tel. +41 71 671 18 18, info@stiftungnapoleon.ch, www.stiftungnapoleon.ch. Die Stiftung engagiert sich für die Parkerweiterung auf Arenenberg.

Stiftung Kartause Ittingen, CH-8532 Warth bei Frauenfeld, Tel. +41 52 748 44 11, info@kartause.ch, www.kartause.ch, www.kunstmuseum.ch. Eintritt zu vielen Gärten der Kartause frei, einige sind im Rahmen einer Museumsbesichtigung zu besuchen: Eintritt Museum inkl. Audioguide mit vier Garten-Themenführungen für 10 Franken.

Kloster und Schloss Salem, DE-88682 Salem, Tel. +49 7553 9165 336, schloss@salem.de, www.salem.de. Eintritt kostenpflichtig.

Schlossgarten des Neuen Schloss Meersburg, Schlossplatz 12, DE-88709 Meersburg, Tel. +49 7532 8079 410, info@neues-schloss-meersburg.de, www.neues-schloss-meersburg.de. Eintritt in den Schlossgarten frei.

Gärten des Fürstenhäusle Meersburg, Stettener Straße 11, DE-88709 Meersburg, Tel. +49 7532 807 94 10, info@fuerstenhaeusle.de, www.fuerstenhaeusle.de. Eintritt in den Garten rund ums Fürstenhäusle frei.

Grenzenloses GartenRendezvous am Westlichen Bodensee, Informationen: REGIO Konstanz-Bodensee-Hegau e.V., Hussenstr. 2, DE-78462 Konstanz, Tel. +49 7531 717 24 40, info@bodenseewest.eu, www.bodenseewest.eu. Eintritt in die beteiligten Gärten und Parks mehrheitlich frei.

Archäobotanischer Garten beim Naturmuseum Thurgau und Museum für Archäologie, Freie Strasse 24, CH-8510 Frauenfeld, Tel. +41 58 345 74 00, naturmuseum@tg.ch, www.naturmuseum.tg.ch. Eintritt in den Garten und in die Museen frei.

Überlinger Gartenkulturpfad, Rundweg ab Badgarten, Informationen: Überlingen Marketing und Tourismus GmbH, Landungsplatz 3-5, DE-88662 Überlingen, Tel. +49 7551 94 715-22, info@ueberlingen-bodensee.de, www.ueberlingen-bodensee.de. Der Eintritt ist frei.

Gärten des Schloss Wartegg, Von Blarer Weg, CH-9404 Rorschacherberg, Tel. +41 71 858 62 62, schloss@wartegg.ch, www.wartegg.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Rosenstadt Bischofszell, Tourist-Info Bischofszell, Rathaus, Marktgasse 11, CH-9220 Bischofszell, Tel. +41 71 424 24 24, stadt@bischofszell.ch, www.bischofszell.ch. Viele Gärten sind ganzjährig geöffnet, der Eintritt ist frei, Führungen auf Anfrage.

Skulpturengarten Würth Management AG, Churerstrasse 4, CH-9400 Rorschach, Tel. +41 71 225 10 00, info@wuerth-management.com, www.wuerth-management.com. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

A.Vogel Heilpflanzenwelt, Erlebniszentrum EchinaPoint auf dem Gelände der A.Vogel AG, Grünaustrasse 4, CH-9325 Roggwil, Tel. +41 71 454 62 42, info@avogel.ch, www.erlebnisbesuche.avogel.ch. Täglich geöffnet von 8 bis 20 Uhr, der Eintritt ist frei, Führungen auf Anfrage.

A.Vogel Heilpflanzen-Schaugarten Teufen, Hätschen, CH-9053 Teufen, Tel. +41 71 335 66 11, info@avogel.ch, www.erlebnisbesuche.avogel.ch. Täglich geöffnet, der Eintritt ist frei, Führungen auf Anfrage.

Seeburgpark Kreuzlingen, Hauptstrasse 39, Kreuzlingen Tourismus, CH-8280 Kreuzlingen, Tel. +41 71 672 38 40, info@kreuzlingen-tourismus.ch, www.kreuzlingen-tourismus.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Bibelgalerie Meersburg mit Bibelgarten, Kirchstrasse 4, DE-88709 Meersburg, Tel. +49 7532 53 00, anfrage@bibelgalerie.de, www.bibelgalerie.de. Eintritt in den Garten frei, Führungen auf Anfrage.

Gartendenkmal Stiegeler Park, Hermann-Hesse-Weg 16, DE-78462 Konstanz, Tel. +49 7531 240 75, info@stiegeler-park.de, www.stiegeler-park.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Stadtgarten Singen, Tourist-Information der Stadt Singen, August-Ruf-Str. 13, DE-78224 Singen, Tel. +41 7731 85-504, tourist-info.stadt@singen.de, www.singen.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Park der Villa Rosenau, KWA Parkstift Rosenau, Eichhornstrasse 56, DE-78464 Konstanz, Tel. +49 7531 80 50, rosenau@kwa.de, www.kwa.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Stadt Bregenz, Bregenz Tourismus & Stadtmarketing GmbH, Rathausstraße 35a, AT-6900 Bregenz, Tel. +43 5574 4959-15, tourismus@bregenz.at, www.bregenz.travel. Eintritt in viele der Gärten frei, Führungen auf Anfrage.

Stadtgarten Stockach, Kulturzentrum „Altes Forstamt“, DE-78333 Stockach, Tel. +49 7771 802-300, info@stoackach.de, www.stockach.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Schlösslepark Kressbronn, Seestrasse, DE-88079 Kressbronn, Tel. +49 7543 96650, tourist-info@kressbronn.de, www.kressbronn.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Bibelgarten Gossau/SG, Herisauerstrasse 5, CH 9200 Gossau, Tel. +41 71 388 18 48, sekretariat@kathgossau.ch, www.bibelgarten.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Thurgau Tourismus, Gartenkanton Thurgau, Friedrichshafnerstrasse 55a, CH-8590 Romanshorn, Tel. +41 71 414 11 44, info@thurgau-bodensee.ch, www.thurgau-bodensee.ch.

Gartenwelt Wüthrich Pflanzen AG, Romanshornerstrasse 272, CH-8580 Hatswil/Amriswil, Tel. +41 71 463 66 33, info@wuethrich-pflanzen.ch, www.wuethrich-pflanzen.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Wangen im Allgäu, Gästeamt – Tourist Information, Bindstraße 10, DE-88239 Wangen im Allgäu, Tel. +49 7522 74211, tourist@wangen.de, www.wangen-tourismus.de. Verschiedene Gärten auf Anfrage offen, Führungen auf Anfrage.

Panoramagarten Augustinum Meersburg, Kurallee 18, DE-88709 Meersburg, Tel. +49 7532 4426 1900, sekretariat@augustinum.de, www.augustinum.de. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Ernährungsfeld Vaduz, Städtle 39, LI-9490 Vaduz, Tel. +423 239 63 63, info@liechtenstein.li, www.tourismus.li. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Gartenpfad Osterfingen in Schaffhausen, Dorfstrasse 44, CH-8218 Osterfingen, Tel. +41 52 681 30 70, gartenpfad.osterfingen@gmx.net, www.gartenpfad.osterfingen.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Kräutergarten Mauren, Im Weiherring, FL-9493 Mauren, kraeutergarten-mauren@speed.li, https://tinyurl.com/yxze8s7j. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Uferpromenade Langenargen, Obere Seestraße 2/1, DE-88085 Langenargen, Tel. + 49 7543 93 30 92, touristinfo@langenargen.de, www.langenargen.de.

Haffterpark Weinfelden, Stadt Weinfelden, Freiestrasse 20, CH-8570 Weinfelden, Tel. + 41 71 626 70 44, jessica.behrends@weinfelden.ch, www.weinfelden.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Ceres Heilpflanzengarten Kesswil, Bachtobelstrasse 6, CH-8593 Kesswil, Tel. + 41 71 466 82 82, info@ceresheilmittel.ch, www.ceresheilmittel.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Kräutergarten zu Allerheiligen, Klosterstrasse 16, CH-8200 Schaffhausen, Tel. + 41 52 633 07 77, admin.allerheiligen@stsh.ch, www.allerheiligen.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Steinegerta Schaan, in der Steinegerta 26, LI-9494 Schaan, Tel. +423 232 48 22, info@steinegerta.li, www.steinegerta.li. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Schaugarten Biogärtnerei Neubauer Erlen, Lenzenhausstrasse 9, CH8586 Erlen, Tel. +41 71 648 13 32, info@neubauer.ch, www.neubauer.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Klostergarten St.Gallen, Stiftsbezirk, CH-9000 St.Gallen, Tel. +41 71 277 23 03, info@klostergarten-sg.ch, www.klostergarten-sg.ch. Eintritt frei, Führungen auf Anfrage.

Schloss Freudental, Straße Schlossstrasse 1, DE-78476 Allensbach-Freudental, Tel. +49 7533 949 1100, info@schloss-freudental.de, www.schloss-freudental.de. Eintritt frei, Gartenführungen auf Anfrage.

Lilienberg Ermatingen, Blautorstrasse 10, CH-8272 Ermatingen, Tel. +41 71 663 21 00, info@lilienberg.ch, www.lilienberg.ch. Eintritt frei, Gartenführungen auf Anfrage.

Seegut Zeppelin, mit dem Restaurant Pinus, Ziegelstrasse 5, DE-88048 Friedrichshafen-Fischbach. Tel. +49 7541 959 360, info@seegut-zeppelin.de, www.seegut-zeppelin.ch. Eintritt frei, Gartenführungen auf Anfrage.

St.Katharinental Diessenhofen, St.Katharinental 7, CH-8253 Diessenhofen, Tel. +41 58 144 60 60, www.stgag.ch, Eintritt frei, Gartenführungen auf Anfrage.

Stadtgarten Radolfzell, Stadtmitte ggü. Busbahnhof, DE-78315 Radolfzell am Bodensee, Tel. +49 7732 81500, info@radolfzell-tourismus.de, www.radolfzell-tourismus.de. Eintritt frei, Gartenführungen auf Anfrage.

Jagdschloss Bachzimmern, Immendingen 3, DE-78194 Immendingen. Tel. +49 7462 92 53 60, thorsten@bachzimmern.de, www.immendingen.de. Eintritt frei, Gartenbesichtigungen auf Anfrage.

Staudengärtnerei Gaißmayer, Jungviehweide 3, DE-89257 Illertissen, Tel. +49 7303 60 89 60, info@gaissmayer.de, www.gaissmayer.de.

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